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Auf dieser Seite möchten wir Ihnen die Veröffentlichungen unserer Pressearbeit vorstellen:
Auch nach einwöchiger Behandlung sahen die Pfoten noch schlimm aus:
Bei der "hilfsbereiten Paderbornerin" handelt es sich um unsere Vorsitzende Brigitta Brockmann, die jetzt zur Brutzeit rund um die Uhr im Einsatz ist für hilflose Wildvögel, siehe auch unter der Rubrik "Wildtiere".
Für eines dieser Schweine, welches wir retten konnten, suchen wir nun einen Paten
Wir beteiligen uns aktiv an diesen regelmässigen Demoveranstaltungen gegen P&C im Rahmen der Kampagne der Offensive gegen die Pelzindustrie.
Die frei lebende Katzenpopulationen gering zu halten, ist eine Aufgabe von öffentlichem Interesse. Die Tierärztekammer hätte ihren Teil dazu beitragen können, indem der verpflichtende Mindestpreis für die Kastration einer weiblichen Katze deutlich niedriger angesetzt worden wäre. Als die Kastration einer Katze noch keine 90 Euro kostete, liess mancher, der eine freilebende Katze fütterte, diese auf eigene Rechnung auch kastrieren. Jetzt hören wir immer häufiger: ”Füttern wollen wir die Katzen wohl, aber die Kastration ist uns zu teuer. Die Katze gehört uns ja nicht”. Dieser Situation Herr zu werden, ist dann undankbare Aufgabe der Tierschutzvereine. Es sind also auch die hohen Kastrationskosten, die zu der seit einigen Jahren wieder zu beobachtenden Katzenschwemme beitragen.
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Kontakt@tierschutz-ostwestfalen.de * fon: 0 52 51 / 7 15 50 * fax: 0 52 58 / 93 85 58 * |
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