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Ihre Patenschaft ermöglicht Tieren, zu leben:
Wohl übernehmen wir für alte Tiere oder solche, die ständig Medikamente brauchen, auf Wunsch die Tierarztkosten. Sie können sich aber vorstellen, dass ein Verein das nur bis zu einer bestimmten Grenze auf sich nehmen kann. Ohne die Futterspenden unserer Pflegestellen, die nicht nur die Belastung, sondern auch die Futterkosten tragen, wäre der Verein finanziell überfordert. Tierarzt- und Anzeigekosten verschlingen das Budget. Aber auch der Opferbereitschaft unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter sind finanzielle Grenzen gesetzt, sodass Patenschaften für einzelne Tiere die angespannte Situation entlasten und eine grosse Hilfe sein würden. Die Kosten für die Dauerpflege- und “Gnadenbrot”-Tiere drohen auf die Dauer unsere Gelder aufzufressen, sodass wir in akuten Notfällen finanziell nicht mehr helfen können. |
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Reitpony Norman ist über 30 Jahre alt. Das Veterinäramt beschlagnahmte den kleinen Hengst. Er wurde misshandelt, war stark unterernährt, seine Zähne waren vereitert. Den grössten Teil seines Lebens hatte er allein in einer fensterlosen Box ohne Auslauf verbracht. Als das Veterinäramt eine Unterbringungsmöglichkeit für ihn suchte, kam Norman zu Frau Tanja V., die ihn von früher her kannte und ihn vorübergehend, bis sich ein guter dauernder Platz für ihn fand, zu ihrem eigenen Pferd hinzugesellen wollte. Dass Norma noch lebt und sich zu einem lebensfrohen Pony entwickelt hat ist ihrer wahrhaft aufopfernden Mühe zu verdanken. Womit Frau V. nicht gerechnet hatte war, dass Norman in Folge der früheren schlechten Haltung alle Zähne gezogen werden mussten, so dass er weder Gras, Heu noch Stroh fressen kann und mit einem Spezialbrei dreimal täglich ernährt werden muss. Das hiess, dreimal täglich musste Frau V. zu dem Reitstall fahren, wo Norman und ihr eigenes Pferd standen. Sie wechselte deshalb ihre Wohnung, um Norman in ihrer Nähe zu haben. Es freute sie, wie verträglich er ,mit allen Pferden war, bescheiden, freundlich und kurzum: Glücklich. Eigentlich hätte er jetzt vermittelt werden können. Es war ja ihrerseits nun eine vorübergehende Notfallhilfe geplant. Aber wer nimmt ein altes Pferd, das soviel Arbeit macht und hohe Kosten? Frau V. wandte sich an uns, weil sie Stallmiete und das teure Spezialfutter ohne Hilfe nicht mehr bezahlen kann. Weil wir selbst mit unseren „Gnadenbrottieren“ – Ziegen, Schafe, Kühe. Pferde- an der Grenze unserer Möglichkeiten sind, ist das einzige, was wir für Norman tun können, um eine Patenschaft zu bitten, damit er bei Frau V. bleiben kann. Wenn sie das Pony nicht mehr finanzieren kann, sehen wir keine Chance für Norman. Auch kleine Patenbeiträge helfen. Die Paten können Norman jederzeit besuchen und würden auch von Frau V. regelmässig Post bekommen. Von unserem Verein erhalten Sie eine Patenurkunde und auf Wunsch eine Spendenquittung. |
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Hannibal und Nero beschlagnahmte das Veterinäramt aus schlechter Haltung. Wir fanden für die beiden zusammen einen Platz auf einem Gnadenhof in Monheim, für den wir pro Schwein monatlich 45,- € Unterhalt bezahlen. Hannibal fand aufgrund unseres Weihnachtsrundschreibens 2011 zu unserer grossen Freude eine Patin, die von nun an die Kosten für ihn voll übernimmt. Herzlichen Dank dafür! Für seinen Kumpanen Nero suchen wir noch Paten, die uns helfen dem Eber seinen Platz finanziell zu sichern. Wer hilft uns? Die beiden Schweine vor ihrer Beschlagnahmung: |
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Hannibal und Nero in Monheim |
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Lina ist ebenfalls eine Kuh, die - wie die Kälber Benny und Serafina - aus einer völlig verwahrlosten Haltung stammt. Auch sie war stark abgemagert und wir brachten sie erst einmal zum Aufpäppeln in einer Pflegestelle unter. Da Lina als Herdentier aber nicht alleine bleiben sollte, machte wir uns auf die Suche nach einer artgerechten Unterbringung und fanden einen Bauern, der sie seiner Herde zugesellte. Den Winter verbringt sie nun auf Stroh im Stall und kommt im Frühjahr auf die Wiese. Den Unterhalt für Lina bezahlen wir weiterhin, da Lina, einmal im Tierschutzverein gelandet, nicht mehr zum Schlachter soll. Wer übernimmt eine Patenschaft? |
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Der Mischlingsrüde Joe lebte viele Jahre im Tierheim und niemand wollte ihn haben. Zu den schlechten Bedingungen im ungarischen Tierheim kam dazu, dass er von den anderen Hunden dort massiv gemobbt wurde. Tierfreunde baten uns um Hilfe und so kam der 11jährige Joe in einer unserer Pflegestellen, wo er nun schon über ein Jahr lebt, ohne dass er vermittelt werden konnte. In der Pflegestelle ist er nun endlich nicht mehr so ängstlich, sichtlich aufgetaut und hat eine enge Bindung zu seiner Bezugsperson aufgebaut, so dass wir entschieden haben, dass der alte Hund in der Pflegestelle sein „Gnadenbrot“ bekommen soll.
Wer übernimmt eine Patenschaft? |
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6 Schafe befinden sich ebenfalls in der Obhut unseres Vereins. Auch für sie sind wir auf der Suche nach Paten, die uns helfen ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. |
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Micky Der herrenlose Kater tauchte letzten Winter im Garten einer unserer Pflegestellen auf. Bei minus 20 Grad übernachtete er im Hauseingang auf der Fussmatte, wenn die Tür aufging, lief er davon. Von nun an stellte man ihm Futter vor die Tür und nach und nach wurde der scheue Kater zahm. Nun übernachtet er in einem Körbchen im Wintergarten der Pflegestelle. Sein enormer Parasitenbefall und die dadurch bedingte schuppige Haut und das stumpfe Fell, sind inzwischen tierärztlich behandelt worden und Micky ist ganz ansehnlich geworden. Ausserdem war er mit entzündeten Bisswunden von Katerkämpfen übersät, die mit Antibiotika behandelt werden mussten. Micky ist nun kastriert und somit etwas verträglicher geworden, trotzdem mag er keine anderen Katzen. Wir wollen ihn nicht vermitteln und aus seiner gewohnten Umgebung herausreissen, weil er, so wie er jetzt lebt, einen rundum zufriedenen Eindruck macht, auch seine Streicheleinheiten bekommt er täglich. Wir suchen für ihn nun einen Paten, der uns bei den Futter- und Tierarztkosten unterstützt. |
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Unser Kaninchengehege In unserem Kaninchengehege haben wir Kaninchen aus schlechter Haltung und ausgesetzte Tiere untergebracht. Jedes Böckchen wird erst kastriert und geimpft , bevor es nach einer Quarantänezeit mit den anderen vergesellschaftet werden kann. Für diese Kosten sowie die Kosten für Futter und Stroh suchen wir Paten, damit wir weiterhin in der Lage sind, Kaninchen in Not zu helfen. |
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Kontakt@tierschutz-ostwestfalen.de * fon: 0 52 51 / 7 15 50 * fax: 0 52 58 / 93 85 58 * |