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Die hier vorgestellten Patenschaften ermöglichen Tieren, zu leben:
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Mit dieser Aktion gelang es uns für 33 unserer 35 Gänse Futterpaten für 1 Jahr zu bekommen und auf diese Weise sind die Gänse auch gleich zu Namen gekommen. Sie heissen jetzt: Birgit, Murat, Noel, Margret, Jonathan, Helena, Robert, Isolde, Biggi, Betti, Gitti, Gabi, Emma, Lotte, Isa, Judith, Niels, Martin,Hubert, Lena, Julia, Jupp, Sarah, Theo, Holger, Sönke, Annegret, Julius, Brutus, Margaretha, Gustav, Fritz und Marie-Antoinette. Gänserich Julius hat nun sogar eine Patin für die nächsten 10 Jahre! Ausserdem wurden 1-Jahres-Patenschaften für Ziegenbock Zicko und Schaf Jochen übernommen. Wir möchten uns hier bei allen herzlich bedanken, die unsere Weihnachtsgans-Aktion unterstützt haben. DANKE!!!! |
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Happy End für Harry und Elisa
Wir starteten den wirklich allerletzten Versuch und wandten uns an die Zeitschrift "Ein Herz für Tiere". Prompt bekamen wir Antwort, man wolle unseren Hilferuf drucken! In der Juni-Ausgabe erschien dann dieser Artikel über Harry und das war schliesslich seine Rettung. Wir haben jetzt Paten für Harry gefunden: Durch die monatliche, finanzielle Unterstützung unserer neuen Paten kann Harrys Gnadenbrotplatz weiterhin bezahlt werden und Harry und Elisa dürfen zusammenbleiben! Wir möchten unseren Paten auf das Herzlichste unseren Dank aussprechen, auch in Elisas Namen. Wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten, wie es Harry geht und Fotos schicken. Ausserdem gilt unser Dank der Redaktion von "Ein Herz für Tiere", ohne deren Hilfe dies nicht möglich geworden wäre.
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Januar 2009 Harry ist tot: er ist auf der Weide zusammengebrochen. Alle seine Stuten standen um ihn herum; sie wussten wohl, dass dies das Ende ist und nahmen Abschied. Der hinzugerufene Tierarzt musste Harry einschläfern. Elisa war bei ihm bis zuletzt. Harry wurde 31 Jahre alt.
Klärchen ist eine 22jährige kleine Schimmelstute (Stockmaß 1,52 m). Sie wurde vom Kreisveterinär vor einem halben Jahr abgemagert und verwahrlost aus einem elenden Stall beschlagnahmt. Als sie uns vor 4 Wochen übergeben wurde hatte sie nach der Beschlagnahmung schon zweimal wieder ihren Platz wechseln müssen.Wir konnten für sie eine Pflegestelle bei einem einsamen Reitpferd finden. Zwischen den beiden war es "Liebe auf den ersten Blick". Das ungleiche Paar macht alles gemeinsam: grasen, galoppieren, sich gegenseitig liebevoll beknabbern. Eigentlich sollte es nur eine vorübergehende Unterbringung bis zur Vermittlung von Klärchen sein. Aber wir bringen es nicht mehr übers Herz, die beiden auseinander zu reissen und Klärchen erneut in eine ungewisse Zukunft zu geben. Mit dem Preis ist uns die Besitzerin des Reitpferdes sehr entgegengekpommen (90,-€ monatlich plus anfallende Tierarztkosten).
Die Paten des vestorbenen Pferdes Harry haben uns angeboten, ihre Patenschaften nun für Klärchen fortzusetzen, damit wir Klärchens Lebensunterhalt finanzieren können. Dafür danken wir ganz herzlich !!! |
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Klärchen im April 2009: |
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Das Kälbchen Serafina - eine wahre vorweihnachtliche Geschichte Die Weihnachtsgeschichte erzählt, dass im Stall von Bethlehem auch ein Ochs und ein Esel das Wunder der Heiligen Nacht erlebten, als den Menschen der Erlöser geboren wurde. Immer wieder wurde im Laufe der Jahrhunderte die Anwesenheit der Tiere im Stall von Bethlehem so gedeutet, dass die Erlösung in der Weihnacht auch den Tieren verheissen wurde, Erlösung aus qualvoll engen Ställen und Käfigen, Erlösung von Hunger und Misshandlung. Wahrhaft erlösungsbedürftig war ein Kälbchen auf einem Hof in Salzkotten. Vier Wochen alt, abgemagert bis auf die Knochen mit struppigem, verkotetem Fell und müden glanzlosen Augen. Ängstlich sah es hinter seinem Gefährten her, als zwei Männer ihn aus der engen Box zogen, die er mit dem Kälbchen teilte. Es war ein unterernährtes, abgemagertes Bullenrind, 8 Monate alt, aber nicht grösser als das Kälbchen. Der kleine Bulle taugte zu nichts mehr, nur noch zum Schlachten und Entsorgen, und das war eigentlich sein Glück, denn die ihn abholten, waren Tierfreunde, vom Bund für Tier- und Naturschutz Ostwestfalen ausfindig gemacht, um dem Minibullen das Leben zu schenken in einem schönen Stall, auf Stroh und mit Weidegang im Sommer. Und das Kälbchen? Von ihm hatten die Tierschützer nichts gewusst. Bevor der Betrieb des Bauern zum Jahresende wegen Verwahrlosung und Verelendung der Tiere geschlossen wird, darf er die vorhandenen Tiere verkaufen. Aber wer kauft ein Kälbchen, das kaum noch auf den Beinen stehen kann? " Wir können doch den einen nicht mitnehmen und dieses hier stehen lassen !" sagte einer der Männer, die immer noch ratlos im Stall standen, als der Transporter schon startbereit war. Das Kälbchen drückte der Tierschützerin die weiche Schnauze in die ausgestreckte Hand, als diese den
Männern klarzumachen suchte, dass der Verein sich nicht den Lebensunterhalt für ein weiteres " Nutztier" anlasten könne. Aber dann griff wohl der Engel ein, der einst über Ochs und Esel im Stall von Bethlehem
schwebte und seitdem die Menschen bewegt, sich des Viehs zu erbarmen, und das Kälbchen erlebte sein vorweihnachtliches Wunder: Die Tierschützerin gab dem Bauern Geld, und einer der Männer trug das Kälbchen
zum Transporter, wo der kleine Bulle es vertraulich anstupste. So ist es gekommen, dass in diesem Jahr an der Weihnachtskrippe des Bundes für Tier- und Naturschutz Ostwestfalen neben vielen anderen
Gnadenbrottieren auch der kleine Bulle Benny und das Kälbchen Serafina stehen werden. (Die beiden befinden sich jetzt in Pension auf einem Hof in Vlotho ). Nun suchen wir dringend Paten für diese beiden! |
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Juli 2009: Aus den beiden Kälbern sind mittlerweile Kühe geworden, wenn auch sehr kleine. Bulle Benny ist inzwischen kastriert worden. Eine Patin haben sie nun auch, die sich an den Unterbringungskosten beteiligt. DANKE DAFÜR !!! |
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Besuch von Doris S., der Patin der beiden, in ihrer Pflegestelle: |
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Schwein Paul fiel als Ferkel von einem Viehtransporter und wurde von einer Tierfreundin von der Straße aufgelesen. Es fand sich für ihn ein schöner Platz bei einer netten Familie, wo er in artgerechter Haltung und Artgenossen leben kann. Für Paul haben wir nun eine Patin gefunden, die die monatlichen Futterkosten für das Schwein finanziert, nachdem sie bereits für ein anderes, inzwischen gestorbenes Schwein, den Unterhalt bezahlt hatte. Herzlichen Dank dafür! |
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Kontakt@tierschutz-ostwestfalen.de * fon: 0 52 51 / 7 15 50 * fax: 0 52 58 / 93 85 58 * |
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