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Auf dieser Seite möchten wir Ihnen die Tiere vorstellen, die wir glücklich in ein neues Zuhause vermitteln konnten. Wenn auch Sie eines unserer Tiere aufgenommen haben, so freuen wir uns über Nachricht von Ihnen.
Liebe Frau Brockmann! Wir können es kaum glauben: die blinde, alte Peggy, die es nie geschafft hat, einen anderen Dackel an sich heran zu lassen, scheint eine neue Freundin gefunden zu haben:
Wir gönnen Peggy ihr kleines Glück mit Maja von ganzem Herzen. Liebe Grüße!
Wir vermittelten ihn zu einer kleinen Zwergziegenherde, auf ein grosses Gelände mit komfortablem Stall.
Die Mutter der Katzenfamilie wurde von uns an der B1 aufgelesen. Sie war hochtragend, im schlechtem Zustand und bekam ihre Jungen noch beim Transport im Auto. Wohin nun mit der 6-köpfigen jungen Familie? Frau Sch. nahm sie auf und richtete auf dem ehemaligen Bauernhof ein Katzenzimmer für sie ein. Die Katzenmutter war rührend besorgt um die Kleinen und schien sie Frau Sch. jedes Mal stolz zu präsentieren, wenn sie nach ihnen sah. Sie zeigte von Anfang an Vertrauen und Dankbarkeit. Was nur als Pflegestelle gedacht war, wurde zu einem endgültigen Zuhause für Mutter und Nachwuchs, nachdem alle Vermittlungsversuche im Sande verliefen. Ein Glück für die Katzenfamilie wie man sieht:
Katze Felix (weiblich, trotz des Namens) Felix, eine 14jährige Katzendame, blieb nach dem Tod ihrer Besitzer viele Wochen allein im leeren Haus wo sie von den Kindern der Verstorbenen wohl versorgt wurde, aber immer mehr vereinsamte. Alle eigenen Bemühungen der Verwandten für die Katze einen guten Platz zu finden blieben erfolglos. Auf unser Inserat hin meldete sich eine Familie, die helfen wollte und nicht zögerte, eine Katze zu nehmen, von der zu erwarten war, dass Sie Ihnen zunächst alles andere als vertrauensvoll entgegenkam. Ihr Verständnis und ihre Geduld machten aber Felix das Eingewöhnen leicht. Inzwischen ist sie in Gesellschaft von drei anderen Katzen ein glückliches Familienmitglied geworden - Ermunterung und Appell an andere Katzenfreunde, einem alten Tier eine Chance zu geben.
Hallo Frau Ruhe, etwas verspätet aber immerhin die ersten Bilder von Caspar und Nemo (ehemals Kasimir). Beide haben sich mittlerweile super eingelebt und machen uns allen inkl. Battista viel Spaß. Sie sind kein bisschen scheu mehr und haben die gesamte Wohnung inkl. (beaufsichtigtem) Balkon in Besitz genommen. Sie fressen gut und viel und haben beide zugenommen. Nemo ist jetzt bei 3,4kg und Caspar bei 5,3kg. Leider hat auch Battista schon wieder 300g mehr unter dem Bauch. Bis dahin sonnige Grüße aus Bielefeld und viel Spaß mit den Bildern. Christoph G.
Zwei Kamerunschafe , Mutter und Tochter, die aus schlechter Haltung zu uns kamen, fanden ein schönes Zuhause bei Kirsten A. und Achim K. in Hiddenhausen. Hier ein Brief an uns: Liebe Frau Brockmann, wie versprochen senden wir Ihnen heute Fotos unserer „Top-Models“. Die beiden haben ordentlich zugenommen und siend soweit zutraulich, das sie auch ohne den „Lockruf des Kraftfutters“ kommen. Lieblingsbeschäftigung neben Fressen: im Schuppen stöbern und auf unseren alten schrägen Pflaumenbaum klettern. Danke nochmals für die glückliche Zusammenführung! Wir haben zu danken (Anmerkung des Vereins)
Herzliche Grüße an alle Helfer senden Ginny, Warina und Jule (ehemals Walli)! Vor 10 Jahren wurden wir drei ausgesetzt . Ginny auf dem Parkplatz vom Realkauf in Paderborn und Jule (damals noch Walli) und Warina im Wald. Gott sei Dank wurden wir gefunden und von den Helfern vom Bund für Tier- und Naturschutz Ostwestfalen liebevoll versorgt. Unsere jetzigen Dosenöffner wollten aufgrund der Sendung „Tiere suchen ein zuhause“ eigentlich drei Kater adoptieren, aber die durften auf ihrer Pflegestelle bleiben und dann viel die Wahl auf uns drei. Bald sind wir dann umgezogen – nach Ostwestfalen Lippe in ein großes Haus auf einem Dorf. Dort fühlen wir uns sehr wohl. Wir dürfen machen, was wir wollen. Jagen, Spielen, Schlafen, Schmusen - einfach unser Leben als Katze führen. Unsere Menschen haben Klappen und Löcher in die Türen gesägt, durch die wir kommen und gehen, wie es uns beliebt. Manchmal verschwinden wir auch mal für drei bis acht Tage. Man hat ja als Katze auch mal auswärts zu tun ..unsere Dosenöffner sind dann immer ganz außer sich, wenn wir wieder auftauchen, als wäre nichts gewesen, aber ein paar Geheimnisse darf man doch wohl haben…. Im Laufe der Jahre haben auch noch andere Katzen hier gewohnt und wohnen auch noch hier. Die kleine dreifarbige Minnie, die unsere Menschen im Wald gefunden haben und Paul, der eines Tages einfach eingezogen ist. Paul war sehr krank und ist im vergangenen Jahr gestorben, aber er hatte wenigstens noch einmal im Leben ein richtiges Heim. Manchmal verstehen wir unsere Menschen auch nicht so ganz, z.B. als unbedingt ein Hund einziehen musste und vier Jahre später noch einer. Es war ein hartes Stück Arbeit die Beiden zu erziehen. Hunde sind doch irgendwie grobmotorisch, etwas einfältig und viel zu langsam. Bevor die überhaupt den Fang öffnen, haben wir doch schon dreimal zugeschlagen… Der Gipfel ist jedoch, dass wir jetzt auch noch andauernd Pflegehund erziehen müssen…wir werden ja nicht jünger, aber irgendwie macht es uns auch Spaß. Wir lassen uns jedenfalls nicht zurücksetzten – wir sind und bleiben die Nummer eins! Wir bedanken uns für die tolle Vermittlung in unser Revier – wir sind hier sehr glücklich, gesund und munter. Hättet Ihr uns nicht vor über zehn Jahren gerettet, wären wir sicherlich schon längst tot.. Vielen, vielen Dank für das Geschenk des Lebens Eure Ginny, Jule und Warina (und unbekannterweise auch Hermes, Harry und Minnie)! Für die Original pdf-Datei bitte hier klicken (technisch leider nicht anders möglich, aber der Klick lohnt sich, versprochen!!)
Guten Tag, seit Mitte Oktober letzten Jahres lebt der sehbehinderte Caro/ jetzt Anton in unserer Wohngemeinschaft. Es war eine bewusste, gut überlegte Entscheidung für ein Tier mit Handicap. Ich hatte eigentlich auch nicht deswegen Bedenken, sondern eher, weil Caro/Anton eben ein und nicht eine Caro war und ich bei meinem älteren Kater Theodor befürchtete, dass er das gar nicht witzig findet und, seinem Wesen entsprechend, in Hungerstreik treten würde. Bei meiner Katze Henriette war ich sicher, dass die Neugierde gewinnt. Der Hungerstreik hat nicht mal 1,5 Tage angehalten, seitdem wird gefuttert, was das Zeug hält und aus dem Spargeltarzan ist inzwischen Anton hat sich gut eingelebt, die Wohnung erkundet er jeden Tag ein bisschen genauer, inzwischen wird auch in die Schränke geschaut und die Fensterbank erklimmt. Das er nicht sehen kann, merkt man seinen Bewegungen in gewohnter Umgebung nicht an. Das Zusammenleben der drei Katzen ist weit über 95 % reibungslos und an die Kaninchen hat er sich auch gewöhnt. Anton hat einen sehr bescheidenen Charakter, auch wenn er in seiner Kommunikation bisweilen ein wenig an den berühmten Elefanten erinnert. Besucher lieben ihn heiß und innig, endlich mal Einer zum Kuscheln und er genießt es, im Mittelpunkt zu stehen. Kurz: Es geht uns allen sehr gut! Mein Dank geht an Frau Conze und Frau Mertens, die nicht nur dieses Schätzchen gehegt und gepflegt haben, sondern besonders, weil Ihnen das Wohl meiner `Erstkatzen` auch am Herzen lag. Ich hatte dadurch immer das Gefühl, wenn es nicht klappen würde, konnte Anton wieder zurück in ein Zuhause, wo er ebenfalls geliebt wurde. Wenn Sie mögen, können Sie diese Zeilen/Fotos ins Internet setzen. Vielleicht machen wir dadurch Mut, Tieren mit Behinderungen eine Chance zu geben? Herzliche Grüße aus Paderborn A. Baule
Liebe Brigitta, endlich hab ichs mal geschafft, ein paar Bilder von Kater Kommal (ehemals Walter) zusammenzustellen. Am 01.08.10 war er ja nun schon 1 Jahr in Rheda. Nach wie vor liebt er den Balkon und zum Lieblingsspielzeug gehören Schleifenbändchen. Abends geht er aber auf Mottenjagd. Liebe Grüße aus Rheda Ingrid
Whiskey, der vor 5 Jahren vom Tierheim Tiere in Not e.V., Schloß Neuhause, vermittelt wurde, verlor in diesem Jahr sein Herrchen, an dem er sehr hing, weil dieser in ein Pflegeheim umziehen musste.
Der Rüde, jetzt 9 Jahre alt, kam ins Tierheim zurück und war extrem unglücklich. Es stellte sich heraus, dass er an vielen Stellen unter der Haut Tumore hat und eine weitere Geschwulst
im Mundraum. Da die Tumore offenbar bösartig sind, verbleibt Whiskey wahrscheinlich keine lange Lebenszeit mehr. In einer unserer Pflegestellen wurde aus ihm in wenigen Tagen wieder ein fröhlicher Hund, aber er bleib nicht
allein, und weil er bellte und jaulte musste er ins Tierheim zurück. In dieser Situation fiel uns Frau P. aus Bielefeld ein, die uns seit vielen Jahren in den schwierigsten Fällen geholfen hat. Jetzt hat
Whiskey bei ihr und ihren beiden alten Hunden auf Dauer ein schönes Zuhause gefunden und bleibt mit seinen beiden Kumpeln auch allein.
Ronny Wurde mit einer Beinverletzung, vermutlich durch einen Schuss, aufgefunden. Er hatte sich schon wochenlang durch die Nachbarschaft gebettelt, das verletzte Bein musste amputiert werden. Ronny war
glücklich, in eine unsere Pflegestellen zu kommen und genoss es ein Dach über dem Kopf und keine Schmerzen mehr zu haben. Dank Frau Claus vom Katzenglück Gevelsberg fand Ronny ein endgültiges Zuhause: Guten Tag, Ansonsten macht Ronny uns sehr viel Freude und wir haben ihn sehr lieb gewonnen. Er schläft zwar viel und ist ein eher ruhiger Vertreter. Seine grösste Freude ist
es, wenn wir ihn auf den Arm nehmen und herumtragen, dann schnurrt er vor lauter Wonne und wenn wir ihn wieder absetzen, gefällt ihm das gar nicht, dann meckert er mit uns. Ansonsten hat er sich seine
Lieblingsplätze auf dem Sofa im Wintergarten und nachts bei uns im Bett eingerichtet.
Nelson Bevor das neugeborene Baby nach Hause kam, wurden Nelson und seine Freundin, eine Boxerhündin, in eine Tierpension gebracht, wo sie bis zu ihrer Abgabe an neue Besitzer warten sollten, weil das Ehepaar die gutmütigen Hunde als potentielle Gefahr für den Familienzuwachs ansah. Nelson brauchte zum Glück nicht lange warten. Es meldete sich auf unsere Zeitungsanzeige Familie S., die gleich von ihm begeistert war, was auf Gegenseitigkeit beruhte. Fotos: Nelson in seinem neuen Heim
Fluse kam aus schlechter Handlung zu uns und war anfangs sehr ängstlich. Nachdem sie eine Weile in einer
unserer Pflegestellen untergebracht war, konnte sie in gute Hände vermittelt werden. Hier ein Brief aus ihrem neuen Heim: Heute bin ich sieben Wochen in meinem neuen Zuhause und es gefällt mir ganz doll. Herrchen und Frauchen haben mich auch sehr lieb, ich habe es auch wunderschön. Wir machen ganz lange Spaziergänge, spielen, schmusen und weil ich nicht alleine bleiben will, darf ich überall mit. (Das soll sich jetzt ändern, ab nächste Woche kommt eine Hundetrainerin, die soll mir beibringen auch mal kurze Zeit alleine zu bleiben. Hoffen wir, daß es klappt). Ansonsten benehme mich aber auch vorbildlich. Höre "fast" aufs Wort. Ich werde auch jedesmal gelobt und bekomme ein Leckerchen. Ich melde mich bald wieder. Fluse. Liebe Frau Brockmann, ich möchte mich noch einmal bei Ihnen für diesen tollen Hund bedanken. Meine Fluse ist ein Schatz. R.K.
12 Jahre, vom Welpenalter an, lebte Nelly angekettet in einer Scheune. Seine einzige Freude war, dass Nachbarskinder ihn manchmal losmachten und mit ihm spazieren gingen. Aber eben nur manchmal. Darauf wartete er Tag für Tag sehsüchtig und angespannt, meistens vergeblich. Dass die Besitzer ins Pflegeheim kamen war für Nelly nun ein spätes Glück. In einer unserer Pflegestellen lernte er jetzt erst die Welt kennen. Er war interessiert an allem wie ein junger Hund, lernte schnell, war freundlich zu Mensch und Tier und liebte vor allem Kinder. Letzteres war es, was ihm trotz seines Alters einen Platz in einer Familie eroberte, die ihm alles bieten konnte, was ein Hundeherz begehrt. Danke dafür!
Wilma Als die englische Bulldogge aus schlechter Haltung zu uns kam, war sie abgemagert, hatte entzündete Gehörgänge und entzündliche Erscheinungen an den Pfoten. Ihr Fell war dünn und ausgefranst. Mit ihren schief stehenden Zähnen war sie "vor Hässlichkeit schön" und gewann aufgrund ihres ausgeglichenen, trotz allem überaus freundlichen Gemütes, sofort das Herz von Familie X. Dennoch war es eine schwere Entscheidung diesen gesundheitlich beeinträchtigten Hund zu übernehmen, zumal gleich eine tierärztliche Behandlung anstand. Dass Wilma trotz aller Schwierigkeiten bei Familie X ein Zuhause gefunden hat freut uns sehr und wir danken herzlich.
Hier der Brief aus ihrem neuen Zuhause: Hallo Frau Brockmann, hier schicken wir Ihnen erstmal drei Fotos von Toni (ehemals Blondie). Wir haben die Fotos bei einem befreundeten Ehepaar im Garten gemacht, wo sie mit der 6 Monate alten Yorkshire-Hündin spielt. Die beiden verstehen sich ganz prima. Toni entwickelt sich prächtig und "taut" immer mehr auf. Sie hat sich gut eingelebt und wir haben das Gefühl sie wäre schon immer bei uns
Max geht es super. Nach meiner Trennung von meinem Ex-Mann wohnen wir nun in Linnich in einem kleinen Haus direkt an Feldern und der Ruhr gelegen. Auch hier kann Max als Freigänger jederzeit raus. Er war und ist weiterhin der beste Mäusefänger. Seine Liebe zu der Siam-Katze (Spanierin) Lotta ist und bleibt ungetrübt. Max war auch bereits im Fernsehen. Tiere suchen ein Zuhause hatten sich bei uns gemeldet und einen kleinen Film gedreht. Gesendet wurde dieser Ausschnitt bereits im Januar 2005. Ich hoffe, ihnen allen geht es gut. Liebe Grüße von uns allen
Hallo Frau Brockmann, hier die längst versprochene Bilder von Freddie - ich habe versucht seine Macken etwas zu zeigen. Nicht nur dass er Türen öffnen kann (die Türklinke zum Keller = Gelbesack mussten wir hochstellen), dass er scharfes über alles liebt (Chips Oriental, Curry etc. kriegt er natürlich nicht, nur einmal für's Foto) und extrem komisch auf's Klo ist (geht lieber aus Katzenklo als draussen zu gehen - er kommt sogar rein, geht auf's Klo und dann geht wieder raus!!) Er ist ein sehr friedliche Katze, ausser wenn er Hunger hat, dann quatscht er uns voll. Morgens wenn er meint, es wäre Zeit zum Frühstücken, bekommt man ein Pfötchen auf's Schulter gelegt (natürlich ohne Krallen), auch zwei / drei Mal wenn wir einfach nicht kapieren was er will (Tiefschlaf). Es ist sehr süss! Schöne Grüße aus Mastholte
wurden uns von einem befreundeten Verein zur Pflege übergeben, die sehr intensiv und zeitaufwendig war. Drei der Geschwister waren bereits gestorben, und bei Rocky und Rambo sah es zunächst nicht so aus, als könnten sie überleben, aber der Lebenswille der beiden Kleinen siegte. Obgleich Rocky auch noch ein Auge verlor wurden aus beiden nach Monaten zwei hübsche Kater, die endlich ein liebevolles Zuhause fanden. Dafür danken wir den neuen Haltern sehr herzlich ! Hallo zusammen, wir dachten, es ist wieder einmal Zeit für einen kleinen Zwischenbericht :-) Die beiden Hübschen gedeihen prächtig, haben gut zugelegt und sind kräftig gewachsen. Sie werden es den beigefügten Fotos entnehmen können. Unser Leben wurde auf eine wunderschöne Art und Weise auf den Kopf gestellt und um nichts in der Welt würden wir dies wieder ändern wollen. Viele Grüße R.S.und S.W.
Die beiden Schafe aus schlechter Haltung, bei denen nicht auszuschliessen war, dass sie tragend waren, fanden einen guten Platz mit Stall und Weidegang bei Familie T. Jetzt überraschten die beiden Schafe, die sich gut in ihren neuen Zuhause eingelebt hatten, die neuen Halter mit Nachwuchs. Zu unserer Freude dürfen auch die beiden Kleinen auf Lebenszeit bei Familie T. bleiben und werden nicht auf der Schlachtbank enden.
Hallo, am 08. Juni 2003 zog der Kater Buddy Wir sind sehr glücklich und dankbar dass wir die drei bei uns haben dürfen!! Nun möchten wir auch ein Dankeschön an Frau Liebing senden die sich unserer Katzen angenommen hat bevor wir in ihr Leben traten. Viele Grüße Sabrina Schemmer und Lars Triebler mit Buddy, Silver und Joker
Tamy kam mit ihrem Schwesterchen zur Pflege zu mir. Ihr Schwesterchen wurde schnell vermittelt und ich beschloss Tamy zu behalten. Mittlerweile hat sie sich gut entwickelt und liegt am liebsten in ihrem Kratzbaum und lässt sich die Sonne auf den Pelz scheinen. Gruß
Lieber Bund für Natur- und Tierschutz, liebe Frau Brockmann! Nachdem unsere beiden Katzen gerade ein Jahr zusammen sind, dachte ich, es ist mal wieder Zeit, über sie zu berichten. Samy kam vor einem Jahr zu uns, nachdem Minzi ein halbes Jahr bei uns war. Seitdem haben wir zwei Ying-Yang-Katzen, wie wir sie nennen. Wir sind echt stolz darauf, denn wer hat schon einen weissen Kater und eine schwarze Katze? Samy ist sehr ungewöhnlich. Das Bad ist sein Revier. Dort trinkt er aus dem Wasserhahn. Erst letzte Woche hat er es sich im Waschbecken gemütlich gemacht , wo er dann genüsslich die Tropfen aus dem Hahn von seinem Fell leckte. Minzi ist unsere Trost-Katze. Sie merkt es, wenn wir traurig sind und kommt sofort angeschnurrt. Ich hänge mal ein paar Bilder von den Beiden an. Ab und zu gibt es die üblichen Revierkämpfe (vor allem, wenn Minzi ins Bad kommt), aber sie haben sich aneinander gewöhnt, wenn sie auch keine grossen Freunde sind. Letztens hat uns ein Kumpel besucht, der meinte, wir hätten ja ein Katzen-Paradies, weil wir einen grossen Kratzbaum haben und viele Klettermöglichkeiten. Mit freundlichem Gruss
Hallo liebe Tierfreunde, hier sind ein paar neue Bilder von Flynn, der nun schon seit 1 1/2 Jahren bei uns wohnt. Er liebt die Urlaube mit der Familie in Dänemark, seine Freundin Jacky ist immer dabei. Die beiden sind ein Herz und eine Seele. Das Element Wasser und das Buddeln im Sand sind seine Leidenschaft. Zuhause bewacht er seinen Garten und versteht sich auch mit den Samtpfoten, die im Haushalt leben. Wir haben es nie bereut, ihn aufgenommen zu haben. Wir haben den Eindruck, dass er sich bei uns sehr wohl fühlt. Liebe Grüße
Diese Bilder einer glücklichen Mandy erreichten uns wenige Tage nach ihrer Vermittlung:
jetzt bin ich schon fast 4 Wochen hier in meinen Bungalow im Park. Jeden Tag habe ich neue Ideen um mein Frauchen zum Lachen zubringen. Es macht aber auch wirklich Spaß hier für Ordnung zu sorgen. Auch wenn Frauchen meint, das wäre noch ausbaufähig. Ihr Paulo
Hallo lieber Tierschutzverein, Viele & herzliche Grüße,
Auch für diesen winzigen Pinscher.....
...fanden wir einen riesigen Sofaplatz bei lieben Menschen.
Behindertes Schwanenpaar zusammengeführt Vor einigen Monaten wurde uns ein schwer verletzter, männlicher Schwan gebracht, der in eine Hochspannungsleitung geraten war. Ein Flügel musste leider amputiert werden und der Schwan erholte sich im Garten einer unserer Pflegestellen und lebte dort eine Zeitlang zusammen mit Gänsen. Eine Auswilderung dieses Schwanes war nicht mehr möglich, da er zeitlebens durch seine Flugunfähigkeit auf Fütterung, vor allem im Winter, angewiesen ist. Wir erfuhren von einer Tierschützerin, die ebenfalls einen Schwan in Obhut hat, der aufgrund eines Unfalles flugunfähig ist und die sich anbot, "unseren" Schwan zu sich zu nehmen, so dass beide Tiere nicht mehr ohne Artgenossen sein mussten. Die Freude war gross, als sich herausstellte, dass der Schwan der Tierschützerin ein weiblicher ist. Wir vergesellschafteten die beiden miteinander und sie bildeten sofort ein Paar. Ein weiteres Glück für Schwan Carlos ist, dass er nun nicht mehr länger auf sein Element Wasser verzichten muss, denn in dem Garten, indem die Vögel nun leben, befindet sich ein Teich.
Hallo Frau Brockmann, wir wollen kurz berichten, wie es Danke und viele Grüsse, Melanie Schnettler
Hallo Frau Brockmann, hier meldet sich das kleine weiße Meerschweinchen mit dem schönen Namen Curly (auf deutsch "Löckchen",
haben sich meine Futterspender auf Grund meines Wirbels auf dem Kopf ausgedacht :-)). Ich wollte Ihnen mal kurz berichten wie es mir hier so geht. Zunächst mal (die Futterspender freuen sich) habe ich 100 Gramm zugenommen. Das ist doch mal was. Liegt wohl an dem frischen Gras, Möhren, Fenchel und den anderen leckeren Dingen die es hier verteilt über den Tag so gibt. Obwohl ich die kleinste bin habe ich mittlerweile das Sagen. Bin hier der Chef im Ring. Wenn meine Futtergeber sich in die Nähe des Geheges begeben quike ich soooooooooo laut ich kann, das steckt dann auch immer meine zwei Artgenossen an, die mit mir zusammen in ein regelrechtes Quik-Konzert verfallen. Im laufe der Zeit habe ich schon recht viele Tonlagen drauf. Die Menschen, die hier mit uns Leben dürfen, sprechen viel mit uns und wir antworten immer. Meistens gibt es dann auch was feines, Möhren und ähnliches nehme ich auch schon mit Vorliebe aus der Hand. Kurz gesagt: Mir geht es super hier und ich entwickele mich prächtig (bin auch noch gewachsen). Im Anhang noch Bilder von mir und meinen Kumpels. Danke für alles. Ganz liebe Grüße
Hallo Frau Brockmann, Er hat sich aber wirklich toll eingelebt und verträgt sich mit unserer Meerschwein Dame wunderbar. Mittlerweile klappt es auch schon das ich am Stall stehen bleiben kann und er trotzdem raus kommt. Er braucht halt etwas mehr Zeit als Andere. So ist Jeder besonders auf seine Art! Viele Grüsse aus Paderborn
Der Blasskopfrosella-Hahn Hugo stammt aus Käfig-Einzelhaltung und wurde abgegeben, wie so oft, weil die Kinder, für die man das Tier ursprünglich angeschafft hatte, aus dem Haus sind. Die Tierschützerin Frau K. aus Süddeutschland erklärte sich bereit, den Hahn bei sich und ihren zwei Rosella- hennen aufzunehmen und die Vergesellschaftung der Vögel hat erfreulicherweise geklappt und der Hahn sich gut eingelebt (selbstverständlich wird mit diesem Vögeln nicht gezüchtet, um das "Stubenvogel-Elend" nicht noch zu vergrößern). An dieser Stelle möchten wir Frau K. danken, die dem Sittich nun eine artgerechte Unterbringung in einer Außenvoliere mit Artgenossen bietet und auch den Tierschützern, die sich bereit erklärten, den Vogel nach Süddeutschland mitzunehmen.
Flips wurde vom Veterinäramt aus einer schlechten Haltung eingezogen und in einer unserer Pflegestellen
untergebracht. Er war sehr verwahrlost: voll Ungeziefer, seine Haut gerötet und das Fell teilweise ausgefallen. Seine 6 Lebensjahre hatte er im Zwinger verbracht und das Im-Kreis-Drehen, seine einzige Möglichkeit der
Bewegung die er kennen gelernt hatte, hat er bis heute nicht ganz abgelegt. Wenn er aufgeregt ist, bellt er, dreht sich im Kreis und verbeisst sich anschliessend in seinen Schwanz. Von Anfang an war Flips sehr freundlich, aufgeschlossen und anhänglich. In seinem neuen Zuhause darf er jetzt seiner Leidenschaft, dem Schafe hüten nachgehen. An das grosse, eingezäunte Grundstück grenzt die Schafwiese seines neuen Herrn und Flips passt auf, dass die Schafe einen gewissen Abstand zum Zaun halten. Gerne stromert er durch die Stallungen und sieht auf dem Heuboden nach dem Rechten. Sein neuer Halter ist viel draussen, wirft Bällchen, macht lange Spaziergänge, nimmt ihn täglich mit zu seiner Tochter, wo sein Hundekamerad wohnt, er darf mit Besorgungen machen, mit auf Reisen gehen und teilt die Leidenschaft seines Herrn mit einer Wandergruppe unterwegs zu sein. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei unserer Pflegestelle bedanken, dass sie all die Mühen und Unannehmlichkeiten auf sich genommen haben und es so für den verwahrlosten Hund überhaupt erst möglich gemacht haben in ein schönes neues zu Hause vermittelt zu werden.
Liebe Frau Gorsler, hiermit möchte ich noch einmal kurz über Püppi (Ex-Mandy) berichten, die mittlerweile fast 2 Jahre bei uns ist
und uns viel Freude bereitet. Eine so liebe und verschmuste Katze hatten wir noch nie! Wir wundern uns täglich, dass sie trotz der Misshandlungen, die ihr angetan wurden, so brav ist. Aufgrund ihrer Blindheit und ihres hohen Alters haben wir die Katzentoilette und ihren Fress- und Wassernapf so hingestellt, dass seitdem kein Malheur mehr passiert ist. Gesundheitlich geht es ihrem Alter entsprechend gut, allerdings hatte sie kurz vor Ostern einen schweren Herzanfall und muss seither ihre Herztabletten höher dosiert einnehmen. Gott sei Dank hat unsere Püppi sich schnell wieder erholt. Sie hat diverse Lieblingsplätze in der Wohnung und schläft viel, wobei sie gelegentlich laut schnarcht ( -:. Abends liegt Püppi mit auf der Fernsehcouch und lässt sich schnurrend streicheln und kraulen. Ich schicke Ihnen ein aktuelles Foto von ihr mit. Wie Sie sehen, feiern im jecken Köln selbst die Tiere Karneval (mein Mann und ich allerdings nicht). Ich wünsche Ihnen, auch im Namen meines Ehemannes, alles Gute für Sie und Ihre Arbeit, bitte grüßen Sie ebenfalls Frau Brockmann und Frau Herzke! Herzliche Grüße,
Sweety und Lady diese beiden alten Pudeldamen blieben nach dem Tod ihrer Besitzerin zurück. Wir fanden für sie eine nette Familie, wo die Hunde herzlich aufgenommen wurden. Besonders gefreut hat uns, dass die beiden, die zeitlebens zusammen waren, nicht getrennt werden mussten, sondern zusammen vermittelt werden konnten. (Sweety wollte auf dem Foto offenbar lieber unerkannt bleiben ;-))
Kara
Daraufhin organisierten wir für die völlig von Räude befallene Hündin Tierarztbesuche und suchten für sie ein neues zu Hause. Wir haben lange suchen müssen, doch dann fanden wir Familie L. aus Bielefeld, die Kara so übernahm wie sie war, sich weiter um ihre tierärztliche Behandlung kümmerte und Kara so auf ihre alten Tage endlich bekommt, was sie zeitlebens entbehren musste: Familienanschluss, Spaziergänge und Zuwendung.
Jessie eine alte Rottweilerhündin, ist durch zahllose Hände gegangen und hat dabei wenig gute Erfahrungen gemacht. Trotzdem ist sie eine gutmütige und liebe Hündin geblieben und so fanden wir auch für Jessie ein neues zu Hause mit Haus, Garten und Hundegesellschaft.
Moritz Moritz Halterin ist sehr schwer erkrankt und so sah die alleinstehende Frau sich nicht mehr in der Lage ihrem Hund, einem lebhaften, verspielten und quirligen Terriermischling gerecht zu werden. Darunter litten beide, denn das Powerpaket Moritz war nicht ausgelastet und so wurde er zu einer starken Belastung für seine Besitzerin, die ihn nur schweren Herzens zur Vermittlung gab. Der kinderliebe Moritz konnte von uns in eine Familie vermittelt werden, wo immer etwas los ist, wo er viel Freilauf bekommt und die Kinder des Hauses seinem Bedürfnis nach Trubel täglich entgegenkommen.
Liebe Frau Brockmann, ich wollte mich mal wieder melden und mitteilen, dass es Nero sehr gut geht und er inzwischen nachts für sich das Sofa in Beschlag nimmt, s. Fotos. Hab ihn morgens um 5 Uhr erwischt , inzwischen springt er aber sofort runter, wenn er hört, dass ich im Anmarsch bin. Er hat einen sehr starken Beschützerinstinkt entwickelt , weil er wohl merkt, dass ich ein Angsthase bin (habe noch immer das Bild vor mir, als er so gebissen wurde). Wenn wir zusammen mit meinem Mann unterwegs sind, ist er wie verwandelt, ganz gelassen und keinerlei Beschützerinstinkt vorhanden. Witzig ist nur, wenn mein Mann ihn ruft, dann kommt er sofort zu mir und setzt sich bei mir hin. Ansonsten zickt er nur rum, wenn ich ihn kämmen will, dann setzt er sich sofort hin, damit ich nicht an seine "Hose" komme. Ansonsten läuft alles gut mit Kater Struppi und Nero, sie lieben und sie prügeln sich!! Liebe Grüße
Liebe Frau Brockmann! Unser Toni ist nun mittlerweile 2 Monate bei uns und hat sich super gut eingelebt. Viele Dinge, die ihm am Anfang nicht geheuer waren, sind nun Alltag für ihn. Abends teilt er sich mit meinem Mann das Sofa beim fernsehen und beide geniessen die Streicheleinheiten. Sowieso ist Toni ein grosser Schmuser. Auch unsere Hündin Tara profitiert von seinem sanften lieben Wesen. Sie hält immer ganz still wenn Toni sich an ihr reibt. Er hat jetzt schon den Namenszusatz Toni Traumtyp bekommen. Nur die Mäuse im Umfeld sehen sicher keinen Traumtyp in ihm. Wie Sie schon angedeutet haben ist er ein begnadeter Mäusefänger. Da hält er wohl absolut nichts von Tierschutz. Wir haben uns alle in Toni verliebt und sind glücklich und froh, dass er jetzt bei uns ist. Danke. Viele Liebe Grüsse
Hallo liebe Frau K. es ist mal wieder so weit......... wie jedes Jahr möchte ich Ihnen von Bonnie berichten :-) Seid dem Frühjahr diesen Jahres haben wir Familienzuwachs bekommen, ein Zwergrauhaardackelwelpe Namens
-Quax-. Zuerst fühlte sich unsere Diva in ihrer Ruhe gestört, wollte den kleinen nicht akzeptieren. Aber als er dann 6 Monate alt war, fand Bonnie ihn dann doch interessant ;-) Und ob Sie es glauben oder nicht, unsere
Bonnie, die von toben, spielen nie etwas wissen wollte, springt nun mit ihm zusammen wie ein Ziegenböckchen durch die Gegend. Er ist ihr ein und Alles............und der reinste Jungbrunnen für sie.
Hallo Frau Brockmann, Minzi geht es super und macht uns so viel Freude. Sie ist
total anhänglich und verschmust. Sie besteht auf Spielstunden, die sie laut maunzend einfordert. Ausserdem muss ich immer aufpassen, wenn ich mich anziehe, da ich viele Oberteile mit Bindekordeln habe. Sie lauert dann immer
schon, eine in die Pfoten zu bekommen. Ich muss dann manchmal echt den Raum verlassen, weil ich mich sonst nicht in Ruhe anziehen kann. Auch mit Sohnemann klappt es besser, seit er sie regelmässig füttern darf.
Diese Ziegensittichhenne Eine Zeitlang lebte sie in einer unserer Pflegestellen, bis unsere Partnersuche für sie nach Monaten endlich erfolgreich war. Tierschützer in Norddeutschland, bei denen ebenfalls nach dem Orkan ein quietschgelber Ziegensittichhahn abgegeben wurde, nahmen mit uns Kontakt auf, die Fahrten wurden organisiert und nun leben die beiden als Paar in einem sehr schönen Wintergarten mit zusätzlicher Außenvoliere - ein echtes Happyend.
Hallo Ihr Lieben, jetzt bin ich schon einige Zeit hier und möchte Euch heute von allem ein wenig berichten.Ich wohn hier mit drei Katzen und zwei Hundekumpels und diversem anderen Kleinvieh zusammen. Die Katzen sind nett, aber eine, so ne graue dicke, die ist ganz schön frech. Die quetscht sich immer einfach mit auf meinen Sofaplatz, obwohl ich zuerst da war, aber ich lass sie Frauchen zuliebe gewähren. Der Pudel, die Asta, das ist eine liebe Freundin für mich geworden, die bemuttert mich immer so und wenn ich frech bin krieg ich den Hintern versohlt... :-( Der Elmo, ja der Elmo der ist lustig. Ein tolles Spielzeug, das quietscht manchmal ganz lustig. Ganz schön verzogenes Mamakind der Elmo, und es hat auch etwas gedauert bis ich mit aufs Sofa durfte, aber da hab ich ja nicht locker gelassen und irgendwann hat er wohl aufgegeben... Wir werden bestimmt noch dicke Kumpels. Abends toben wir immer zusammen durch die dicken Federbetten und spielen "Höhle bauen". Ich durfte Elmo auch schon ganz oft die Ohren waschen. Dann gibts hier noch ein paar Hühner, leider darf ich die nicht jagen, obwohl Elmo das auch immer macht. Aber
ich bin ja ein lieber Hund und hab schnell gemerkt, dass das echt Mecker gibt... Also hab ich mich auch mit denen angefreundet. Morgens kriegen die Hühner immer leckeres Essen, so kleine hellbraune Körner (voll lecker
), dann schleich ich mich zwischen die Hühner und tu so als wär ich einer von ihnen (Frauchen merkt das glaub ich gar nicht...) , und so sichere ich mir dann immer mein zweites Frühstück ;-) Ich hab hier riesig viel Platz und tobe total gerne mit den anderen über die Wiese... Elmo hat mir schon gezeigt wie lustig das Schafe treiben ist. Leider waren wir noch gar nicht am Meer (hatte Frauchen mir ja versprochen). Aber Asta hatte ganz doll Bindehautentzündung und dann wär der ganze Sand in Ihren Augen doof gewesen... Machen wir aber bestimmt bald und dann erzähl ich wie es war. (Ich hab meiner lieben Asta auch immer ganz dolle die Augen sauber gemacht und es geht ihr auch wieder besser) Vor zwei Tagen hab ich ganz viele Mäuse in Käfigen entdeckt, ich hab mal gehört wie Herrchen sagte das wären Futtertiere... Gesagt getan, das kann man sich ja nicht zweimal sagen lassen. Versteh da einer warum Frauchen dann schimpft. Die doofen Eulen dürfen, und ich der "Liebglingshund" darf keins probieren... nicht mal anknabbern oder nur ein winziges Häppchen.... Ich darf sogar abends mit Elmo zusammen unter die Bettdecke von Frauchen kriechen... Musste sie zwar etwas überzeugen, aber Du weisst ja wie das ist mit meinen schwarzen Kulleraugen.... Frauchen sagt ich darf im Bett schlafen weil ich so lieb bin und so gut höre und auch keinerlei Dominanz (was auch immer das heisst) zeige. Aber eine Sache gibt es hier schon die mich stört. Herrchen sagt immer wenn ich laufe sieht mein Hintern aus wie der von einem dicken Ferkel... :-( Böse oder? Macht Euch keine Sorgen um mich. Mir gehts richtig gut und ich gehör schon total zur Familie. Vielleicht kommt ihr mich ja irgendwann mal besuchen (dann zeig ich Euch mal was ich schon alles tolles in meinem Körbchen versteckt hab....) Ich lass auch bald mal wieder von mir hören, muss jetzt wieder runter, ist bald Gassizeit.
Hier zeigen wir eine Auswahl der von uns vermittelten bzw. zusammengeführten Vögel. Alle hier abgebildeten Vögel kamen aus Einzelhaltung/ Käfighaltung bzw. waren Fundtiere. Es gelang uns, jeden dieser Vögel zu einem Partnervogel in Volierenhaltung bzw. Vogelzimmer zu vermitteln. Da Vögel, die als sogenannte "Stubenvögel" verkauft werden, Schwarmtiere sind und sehr enge soziale Bindungen eingehen, ist die Einzelhaltung als Tierquälerei zu betrachten, ebenso wie die reine Haltung in Käfigen ohne Freiflug. An dieser Stelle möchten wir den Tierschützern danken, die diese Vögel bei sich aufgenommen haben.
Liebe Frau Brockmann, Heute fällt mir Ihre Vereinsbroschüre in die Hände und da dachte ich, dass Sie wissen sollen, wie es Ihrem einstigen Schützling geht. Moritz ist der weiß/grau-getigerte kleine Kater, den Sie mit 4,5 Monaten in der NW annonciert hatten. Er lebte wohl einige Zeit in Ihrem Wochenendhaus, weil er seine Mutti so früh verloren hatte. Dieser Kater ist ein grosses Glück für uns. Er ist derartig liebevoll, dass ihn jeder sofort in sein Herz schliesst. Meine alte Mutter kommt oft bei uns vorbei, weil es ihr sehr gut tut, wenn er auf ihrem Schoss springt und sich stundenlang streicheln lässt. Er ist sehr menschenbezogen, was sicher daran liegt, dass Sie ihn lange allein und zärtlich betreut haben. Leider kommt er mit anderen Katzen oder Hunden nicht zurecht. Von weitem geht es jetzt schon, aber kommt ihm ein anderes Tier zu nahe flüchtet er fauchend. Am Anfang hat er sich derartig vor seinem Spiegelbild in den Glasscheiben erschrocken, dass er immer buckelnd vor sich selbst weglief. Das sah sehr lustig aus. Anbei sehen Sie drei Photos von Moritz. Er ist wohl jetzt mit 11 Monaten und 3,8 kg fast ausgewachsen und ein eher zierlicher Kater. Lieben Dank für Ihre Fürsorge und fortwährende Arbeit!!!! Es grüßt Sie sehr herzlich C. Dees aus Bielefeld
Hallo liebe Tierfreunde,
Nero wurde vom Ordnungsamt beschlagnahmt und wir konnten ihm mit einer Pflegestelle das Tierheim ersparen. Jetzt hat er seinen Platz bei Frau G, gefunden, von dem jeder Hund nur träumen kann, vor allem Nero, der vorher in seinem Leben kaum etwas Schönes erleben durfte.
Dollys Besitzerin konnte nach einem Schlaganfall nicht mehr für sie sorgen. Für die Vermittlung kam neben Dollys Alter erschwerend hinzu, dass die Hündin wegen einer Arthrose im Hinterlauf stark hinkt. Es war ein Glück, Frau Schmidt zu finden, die Dolly ohne "wenn und aber" zu sich nahm. Wir danken Frau Schmidt ganz herzlich.
Sally (hier mit ihrer "Pflegemutter"), ein unproblematischer kleiner Hund, fand einen guten Platz und tröstete eine Hundefreundin, die gerade ihren alten Hund verloren hatte.
Peterle 12 Wochen sass der 10jährige Kater, dessen Besitzerin gestorben war, in der Pflegestelle nur auf einem hohem Schrank, weil der blosse Anblick einer anderen Katze ihn in Panik versetzt. Eine katzenfreie Pflegestelle war in dieser Zeit nicht aufzutreiben. Dann endlich fanden wir Frau Fuhrmann: Peterle stieg aus dem Korb, schmust, inspizierte die ganze Wohnung, ass endlich mit Appetit und beschloss dazubleiben.
Auch das ist Glück: in der Pflegestelle bleiben dürfen! Kater Joschi
Hallo Fr. Brockmann, wie schon angekündigt hier ein paar aktuelle Fotos der Rasselbande. Flecki hat sich super erholt. Sein Katzenschnupfen ist so gut wie kein Thema mehr. Als Sie ihn mir brachten wog er knapp 2 kg. Mittlerweile hat er sich stolze 4 kg angefuttert. Er wird langsam auf dem Arm richtig schwer. Er hat seinen Tagesablauf komplett durchgeplant. Morgens Futter, dann ab eine Runde durch den Garten und schauen ob alles in Ordnung ist, dann wieder rein und Frauchen anmiauen, dass es noch was zu futtern gibt. Dann wird den Rest des Tages entweder geschlafen oder gespielt. Cara hat sich auch super von ihrem anfänglichen Schnupfen erholt. Der ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Ihre Hauptaufgabe besteht darin den ganzen Tag durch den Garten marschieren, hin und wieder den Schmetterlingen oder Maikäfern nachjagen und abends Punkt 19 Uhr steht sie vor der Tür und verbringt den Rest des Abends auf ihrem Fensterplatz. Bonney und Bugey haben sich zu zwei Faulenzern entwickelt. Während Bonney meist bei guten Wetter und Sonne sich im Garten mit den anderen Katzen sonnt muss Bugey jeden Mittag seinen Schlaf abhalten. Zwischendurch wird einmal durch den Garten gejagt und dann kommen wieder beide aufs Sofa zum Kuscheln. Hier noch ein paar Bilder von den vieren die Sie mir vermittelt haben. Gruß
Trixie wurde zusammen mit ihrer ersten Halterin alt. Doch diese musste schliesslich in ein Pflegeheim gehen und zuerst war es sogar möglich, dass Trixie mit dorthin übersiedelte. Doch die Versorgung des Hundes im Altenheim gestaltete sich dann doch zu schwierig und so kam Trixie in eine unserer Pflegestellen. Dort blieb sie 2 Jahre und da Trixie nicht alleine bleibt, musste mit einer zweiten Pflegestelle abwechselnde Betreuung organisiert werden. Ausserdem litt die Pudelhündin an Hautproblemen: sie hatte kahle Stellen und starken Juckreiz, so dass sie kontinuierlich behandelt werden musste. Und doch haben wir für die alte Hündin jemanden finden können. Eine ebenfalls alte Dame hat sich ihrer angenommen und die kleine Trixie ist zu ihrem Lebenselixier geworden und - wie man auf dem Foto sieht - beruht dies offenbar auf Gegenseitigkeit. Die Hautprobleme sind fast völlig verschwunden und Trixies ehemalige Pflegestelle steht der neuen Halterin dankenswerterweise auch weiterhin bei kurzfristigen Unterbringungsproblemen der Hündin zur Verfügung.
Neues von Bonnie (Dez. 2006) Hallo liebe Frau K. und Mitarbeiter,
Liebe Frau Gorsler, anbei die Fotos von unserer Püppi (ehemals Mandy), die im Sommer diesen Jahres, nach dem plötzlichen Tod
unseres Katers Dickie (siehe auf dieser Seite weiter unten, Anm. des Vereins), bei meinem Mann und mir ein neues Zuhause fand. Obwohl Püppi mit 15 Jahren schon eine Katzenoma ist und leider ihr Augenlicht verloren hat, ist sie noch voller Neugier auf das Leben und sehr lieb. Den ersten Tierarztbesuch in Köln hat sie mit Bravour bestanden und das regelmässige Bürsten ihres wunderschönen, kuscheligen Felles mag sie sehr. Püppi nimmt jeden Morgen ohne Probleme ihre Herztablette, frisst und trinkt brav und findet sich bestens in unserer Wohnung zurecht. Vormittags schläft sie gerne auf der Couch in der Leseecke, wechselt dann auf eine Fussbank im Wohnzimmer und landet schliesslich abends auf dem Wohnzimmersofa, wo sie sich von mir endgültig laut schnurrend in den Schlaf streicheln lässt. Wenn mein Mann am Wochenende in der Leseecke die Zeitung liest, liegt sie gern daneben und döst. Püppi mag es auch sehr, wenn man direkt mit ihr spricht oder ihr etwas vorsingt. Dann hört sie aufmerksam zu oder schnurrt, bis sie fest einschläft. Wir können jedem Katzenfreund, der auf der Suche nach einem ruhigen und treuen (weil dankbaren) Begleiter ist, nur von Herzen einen älteren Stubentiger empfehlen. Noch mal ein Dankeschön an die netten und emsigen Damen vom Tierheim Gütersloh bzw. dem Bund für Tier- und Naturschutz Ostwestfalen für die Vermittlung von unserer Püppi. Herzlichst,
08/2008: Nach zwei glücklichen Jahren ist Püppi im stolzen Alter von 17 Jahren leider verstorben. Wir danken Familie Fischer, dass sie Püppi trotz (oder gerade aufgrund) ihres Alters zu sich genommen und ihr einen wunderschönen Lebensabend ermöglicht haben. Eine Entscheidung, der wir grossen Respekt zollen und die in Zeiten des Jugendwahns hoffentlich viele Nachahmer finden wird
Hallo Frau Köhler! Wir wollten ja einen Mäusefänger haben, den haben wir gekriegt. Meistens so 2-3 Mäuse pro Tag. :-) Die Tierarztbesuche zwecks Impfung haben wir gemeistert. Sie ist total lieb und anschliessend kein bisschen nachtragend. Mittlerweile hat sie sich zu einer richtigen Schmusekatze entwickelt und uns richtig im Griff. Sie ist einfach die coolste Katze, die ich je kennen gelernt habe. Nur wenn Besuch da ist, zieht es Tigerchen vor ihren Mittagsschlaf draussen zu verbringen, ansonsten ist Ihr bevorzugter Schlafplatz die Couch.
Tigerchen ist ein echte Bereicherung für uns, wir wollen sie nicht mehr missen! Lg
hatte nun das Glück, ebenfalls bei Frau G., die seinem Bruder Karlson bereits ein zu Hause gegeben hat, aufgenommen zu werden. Das anfängliche Dominanzgerangel hatte sich schnell gelegt und die drei vertragen sich nun prima, worüber wir uns sehr freuen.
Post von Paulchen Paulchen wurde auf einer Bauernhof geboren. Während alle seine Geschwister verkauft wurden, blieb er, wegen einer angeborene Beinbehinderung "übrig" Hallo liebe Frau Brockmann! Heute nun melden wir uns endlich einmal und berichten von Paulchen! Der kleine Paul hat sich sehr gut bei uns eingelebt und bereits nach kurzer Zeit waren er und unsere Bolita "ein Herz und eine Seele". Auch unsere Katzen bzw. Kater hatte er nach ca. 1-2 Wochen in sein Herz geschlossen. Zu Anfang hatte er allerdings etwas Angst vor ihnen und hat viel gebellt, wenn sie ihm zu nahe kamen. Mittlerweile hat er vor allem unseren weissen Kater Moritz in sein Herz geschlossen und tobt mit ihm auch ganz gern mal durchs Haus. Die Pferde hat Paulchen auch nach kurzer Zeit kennengelernt und findet die riesigen Tiere sehr interessant. Er fordert sie auch gern mal zum Spielen auf, allerdings ist das den Pferden dann doch nicht so geheuer. Das Autofahren klappt nun mittlerweile auch sehr gut. Zu Anfang hat Paulchen sich sehr schnell gelangweilt
und dann auch mal Autositze, eine Handbremse und die Verkleidung einer hinteren Autotür angeknabbert. Viele liebe Grüsse von Fam. W. mit Paulchen
Karlson ist ein junges Böckchen, der aus einem unerwünschten Wurf stammte und den wir (natürlich kastriert ) zu einer Deutschen Riesin vermitteln konnten. Anfangs machte dem jungen Hasen der Grössenunterschied etwas zu schaffen, da die Häsin versuchte ihn zu berammeln und ihn dabei vollständig unter sich begrub. Mittlerweile hat Karlson grössenmässig aufgeholt und die beiden verstehen sich gut.
Hier ein paar Zeilen von Alf, er ist gut durch den Sommer gekommen, wie die "Beweisfotos" zeigen. Alfi ist so süß und charmant- everybodys darling! Leider ist seine Magengeschichte nicht ganz zu lindern und sein Herz ein wenig schwach, aber ich würde sagen, dass wir alle das Beste daraus machen. Alfi hängt sehr an seiner Pinky ( siehe Hündin im Hintergrund), die Hasen und Katzen finden ihn sehr lustig und ärgern ihn manchmal (....) Viele Grüße von uns "Allen", A. Reuter
Alf ein Dackel-Terrier-Mischling musste auf seine alten Tage noch sein zu Hause verlassen und fand, trotz seines Alters und einiger Gesundheitsprobleme, ein neues Heim bei einem Paar, dass bereits eine alte Hündin beherbergt. Hier ein Auszug aus dem Brief, den seine neuen Halter uns schrieben: (....).Am erstaunlichsten ist Alfs Verwandlung: aus dem schlappen, unsicheren alten Kerl wird ein "Mister Tausendvolt". Er springt, tobt und rennt den ganzen Tag, holt den Ball, knurrt um seinen Knochen und ist auch nach grossen Runden noch nicht ruhig - wir sind froh, wenn er abends auf dem Sofa liegt und schnarcht! (...).
Sternchen und Bless hier ein kleiner Ausschnitt aus dem amüsanten Brief von den neuen Besitzern dieser beiden Katzen: "....beide haben sich (und uns) weiterhin regelmässig Bewegung verschafft, sie sind zu ausgezeichneten Fussballern (Tischtennisbällchen) geworden. Vor allem Sternchen ist sogar vierfüssig sehr geschickt und schnell, und es konnten auch einige akrobatische Fallrückzieher beobachtet werden. Jetzt mit Gartenausgang und ernsten Anforderungen - nicht nur dem Fangen von Beute, sondern auch die sozialen Kontakte zu anderen Katzen - ist die Toberei drinnen weniger geworden...."
Für soviel Geduld danken wir Frau und Herrn Weber-Eberlein und ihrer verständigen Tierärztin sehr herzlich.
Dieser Fall ist auch eine Ermutigung für alle, die schon die Hoffnung aufgeben wollen, dass ihr neuer Hausgenosse jemals zutraulich wird.
Sara Auch das gibt es: Liebe Leute, die einem Kätzchen mit chronischem Schnupfen und bleibendem "Kittauge" eine Chance geben! Vorher hatten Mutter und Tochter W. bereits ein unzertrennliches Hundepaar von uns übernommen (obgleich die uns als Rehpinschermischlinge avisierten Hunde eher an kleine Rottweiler erinnerten) Auf dem Foto sehen sie Katze Sara und die Übergabe der beiden kleinen Hunde in ihre neue Familie.
Benjamin Kater Benjamin wurde jetzt von zwei Damen, die bereits einen Kater vor längerer Zeit von unserem Verein übernommen hatten, als Zweitkatze übernommen. Nun lebt er in einem Haus mit katzensicherem Garten bei katzenbegeisterten Menschen und hat, wie wir finden, das grosse Los gezogen.
Cindy eine 6-jährige Dackelmischlingshündin lebte von klein auf bei ihrer Familie. Bis das Kleinkind der Familie anfing Cindy zu traktieren und zu treten und die Hündin von da an nach dem Kind schnappte. Den Haltern war dies zu gefährlich und so kam Cindy zu uns. Wir konnten Cindy zu einer älteren Dame mit Haus und Garten vermitteln und die Hündin hat sich beinah sofort sehr eng an diese Dame angeschlossen. Sie folgt ihr auf Schritt und Tritt, hat sich ihren Sofaplatz ergattert und gewöhnt sich gerade an die zum Haus gehörenden Katzen und Hühner, indem sie einige Tatzen - und Schnabelhiebe einstecken musste. Cindy und ihre neue Besitzerin sind bereits nach einer Woche ein "eingespieltes Team" und wie Frau B. sagt: "Wir gehören zusammen".
Cindy bei Frau B. auf dem Schoß Cindy auf dem Schoß des Schwiegersohns
Liebe Frau G., wie Sie sich sicher erinnern können, nahmen mein Mann Stephan und ich Ende Mai dieses Jahres den Notfall-Kater Moritz aus Gütersloh zu uns. Der alte Herr war fast ein Jahr alleine in einem grossen Haus, nachdem sein Herrchen verstorben war und sein Frauchen in ein Pflegeheim musste. Von den Kindern des Ehepaares konnte sich bloss eine in der Nähe lebende Tochter um den Kater kümmern, in dem sie ihn regelmässig fütterte. Als wir im Internet Moritz´ Foto sahen und seine Geschichte lasen, war klar: ”Diesem Tier müssen wir helfen!” Moritz heisst mittlerweile “Dickie” und hat sich erstaunlich schnell eingelebt. Da ich zu Hause arbeite, kann ich mir auch tagsüber die Zeit nehmen, mit Dickie zu schmusen und zu “quatschen”, denn er ist sehr “gesprächig”. Wenn er nicht gerade damit beschäftigt ist, ist fressen, schlafen oder auch noch spielen angesagt. Und wenn mein Mann abends heim kommt, ist Dickies Freude gross, das da noch jemand ist, der ihn streichelt.
Herzliche Grüsse aus Köln senden Christa und Stephan Fischer, sowie natürlich Dickie! Im Mai 2006 erreichte uns die traurige Nachricht, dass Dickie verstorben ist. Wir danken dem Ehepaar Fischer, dass sie Dickie wunderschöne 12 Monate geschenkt haben.
Maminchen lebte mit ihren Jungen eingesperrt in einem Kaninchenstall. Ihr Besitzer hatte noch weitere 30 Katzen Als Maminchen zu uns kam, war sie sehr scheu und sogar aggressiv. Es dauerte viele Monate, bis sie sich überhaupt mal anfassen liess. 2,5 Jahre lebte sie deshalb in einer unserer Pflegestelle. Inzwischen war sie dort sehr zutraulich und anhänglich geworden, allerdings nur ihrer Pflegeperson gegenüber. Einmal wurde sie vermittelt, wurde aber zurückgebracht, da sie tagelang nur unterm Schrank saß. Sie hatte sogar einen Auftritt in der Sendung " Tiere suchen ein zu Hause", aber für Maminchen kam kein einziger Anruf. Jetzt haben wir die richtige Person für Maminchen gefunden. Mit Geduld, Ruhe und Einfühlungsvermögen bekommt sie dort die Zeit, die sie braucht. Und sie dankt es jetzt bereits mit Zuneigung. Auch wir möchten uns dafür ganz herzlich bedanken.
Sammy ist ein ca. 8jähriger Labradorrüde, der sein ganzes Leben ausschliesslich in einem engen Zwinger verbringen musste. Tierfreunde, die sich dieses Leid nicht mehr länger tatenlos mit ansehen mochten, zeigten den Halter des Hundes schliesslich beim Amtsveterinär an und so wurde Sammy beschlagnahmt und landete bei uns. Er war unterernährt und hatte Laufschwierigkeiten durch die mangelnde Bewegung. Nach einem Aufenthalt in einer unserer Pflegestellen konnten wir ihn nun an eine Familie vermitteln, die ihm all das gibt, was Sammy bisher entbehren musste. Seiner neuen Halterin folgt er wie ein Schatten und bemüht sich sichtlich, alles richtig zu machen. Trotz seines Alters ist für ihn alles neu und aufregend und er hat einen enormen Nachholbedarf . Anlässlich dieses Hundeschicksals möchten wir an alle Tierfreunde appellieren: Bitte schauen auch Sie nicht weg, wenn Ihnen eine tierquälerische Haltung auffällt. Wir beraten Sie gern, wenn Sie sich nicht klar darüber sind, ob eine Haltung gegen das Tierschutzgesetz verstösst oder nicht. Wenn Sie ggf. nicht selbst Anzeige beim Veterinärsamt erstatten möchten, können wir das für Sie tun und Sie können gewiss sein, dass Sie dabei anonym bleiben, falls Sie das wünschen. Ausserdem möchten wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir dringend Pflegestellen für Hunde suchen, um auch in Zukunft solche Tiere aufnehmen und unterbringen zu können. Mehr Infos dazu finden Sie unter der Rubrik "Helfen".
Kyra - die Odyssee einer Hündin Kyras langen Leidensweg zu erzählen, würde beinah wirklich den Rahmen dieser Seite sprengen. Deswegen versuchen wir es kurz zusammenzufassen: Die Dobermann-Mischlingshündin Kyra hatte viel Pech und es dauerte sehr lange, bis sie vermittelt werden konnte. Gleich drei Tierschutzvereine waren daran beteiligt: der Deutsche Tierschutzbund, Tiere in Not e.V. ( Tierheim Schloss Neuhaus) und wir, der Bund für Tier- und Naturschutz OW e.V. - sozusagen ein tierschützerisches Gemeinschaftsprojekt. Um so mehr freuten wir uns über die Mail von Gabi Votsmeier, der 1. Vorsitzenden von Tiere in Not e.V., die Kyra kürzlich in ihrem neuen Zu Hause besuchte: Hallo Britta, wir waren gestern bei Kyra in Barntrup: Die wohnt toll! So schön ausserhalb , rundherum nur Grün. Tolles Haus, super Wohnung, und auch gross. Frauchen war leider arbeiten, aber Mitbewohner im Haus hat uns alles gezeigt. Unten lebt auch ein Hund, mit dem sie sich gut versteht. Von Kyra kein Mucks. Sie lag im grossen Körbchen im Schlafzimmer und guckte ganz doof als wir kamen. Erst wollte sie gar nicht kommen, hat sich dann aber gefreut, als sie uns erkannt hat. Ihr neues Frauchen hat keinerlei Probleme mit ihr – super Hund. Und als wir gingen, lief Kyra eilig ins Körbchen, als ob sie Angst hätte, wir würden sie wieder mitnehmen. Gruss Gabi
Lieber Bund für Tier- u. Naturschutz, nun möchte auch ich Ihnen kurz mitteilen, wie es mit dem Bruder von Toby und Emma weiterging. Am 23.12.2004 holte ich Seppi Ganz liebe Grüße
Hallo ihr alle, ich bin's, Coco. Kennt ihr mich noch? Der schwarze das bin ich und der andere ist mein kleiner Spielgefährte Findus. DANKE das Ihr mich vermittelt habt, auch im Namen meiner Dosenöffner. Anmerkung: Coco kam im Alter von nur einem Tag in die Pflegestelle und wurde mit der Flasche aufgezogen. Der Dank gilt also in erster Linie der Pflegestelle!!
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Verein viel Erfolg bei Ihrer weiteren Arbeit.
Folgende Mail erreichte uns aus dem neuen Zuhause von Collie-Mischlingshündin Bella: Bella frisst keine Hühner mehr !!! Viele Grüße, G.R.
Staffordshire-Mischling Jacko konnte jetzt durch seinen Fernsehauftritt bei „Tiere suchen ein Zuhause“ beim WDR ein neues zu Hause bei einem jungen Paar in Österreich finden, die ausserdem noch eine Hündin haben. In Österreich gibt es die sogenannten „Kampfhundauflagen“ wie Wesenstest, erhöhte Hundesteuer und Sachkundenachweis nicht, wobei Jacko den Wesenstest mit links bestanden hätte. Auf dem Foto sehen Sie die erste Begegnung zwischen Jacko und seinem neuen Herrchen. Da Jacko eigentlich Fremden gegenüber eher zurückhaltend ist, war dies ein sehr gutes Zeichen
Mucki und Loyd Loyd war ein verwitweter Wellensittich und Mucki ein Vogel, der zeitlebens einzeln gehalten wurde. Wir haben den Kontakt zwischen den Haltern hergestellt und das Foto entstand direkt beim ersten Kennenlernen. Auch hier klappte die Zusammenführung erfreulicherweise sofort und die beiden Vögel haben sich verpaart.
Bommel Ein vierjähriges, braunes Zwergkaninchenböckchen aus Einzelhaltung wurde bei uns abgegeben. Wir haben es nach der Kastration mit den Weibchen Nelly und Sally vergesellschaftet und diese Zusammenführung klappte auf Anhieb. Alle drei verstehen sich prima un Bommel lebte noch viele Jahre mit ihnen in einem Gehege bis er nun 2008 an Altersschwäche gestorben ist.
uns geht es sehr gut. Lines geht es sooo.... gut, wie Sie es auf den Fotos sehen können. Er ist nicht mehr so wild. Liegt gern mit seinem Herrchen im Sofa, tobt aber auch sehr gerne draußen herum. Am liebsten mit Kindern.Wir würden ihn für kein Geld der Welt mehr hergeben. Liebe Grüße aus Rahden von E. und I.K. und von Lines ein liebes „wuff“.
Liebe Frau K. wir wollen Ihnen heute noch einmal kurz von unserem geliebten Trio-Rio berichten und Ihnen einige Bilder zusenden, damit Sie sich ein Bild von den Dreien machen können. Viele Grüsse aus Essen
Liebe Frau B., wie versprochen hier ein Foto von unseren “Lieben”!!! Die Katzen bereiten uns täglich soviel Freude und Spass! Sie hatten auf jeden Fall Recht mit ihrem Rat, die Mutti als Vorbild für das “Baby” mitzunehmen... wir denken es in vielen Situationen... Es ist schön, der Mutti bei ihrer liebevollen Art im Umgang mit dem “Baby” zu beobachten - sorry, im Moment spaziert die Mutti auf meinem Brief und kleines sitzt artig neben mir auf dem Stuhl... Es gibt so viele schöne Momente, u. a. holt die Mutti jedes Familienmitglied brav an der Haustür ab - Empfang sozusagen... ja, und wenn “Kleines” neben Mutti schläft, sind auch Streicheleinheiten bei ihr möglich. Alles hat sich prächtig positiv entwickelt mit Geduld und Einfühlungsvermögen Herzlichst, Ihre Frau G.-L.
Unsere vier Jack-Russel Welpen - links der letzte im Bunde, der jetzt bei einem lieben älteren Ehepaar “Kind im Hause” ist und bestimmt ein glückliches Hundeleben zu erwarten hat. Auf dem Foto sind die kleinen Racker noch mit ihrer Pflegemama zu sehen; seine Schwester Lucy hat auch schon ihren eigenen Internet-auftritt bei uns bekommen :-)
Mexx im Februar 2005 Diese Fotos erreichten uns aus seinem neuem Zuhause in Ostfriesland und zeigen Mexx zusammen mit seiner Freundin Banjal - ein gutes Team, wie die Bilder zeigen.
Hallo liebe Frau K. nun ist Bonnie schon fast 1 Jahr bei uns und ich muss sagen, dass sie uns sehr viel Freude bereitet. Aus einem dicken faulen, nur in der
ecke liegendem Hundemädchen, ist eine schlanke, sportliche (jawohl, Sie lesen richtig) pfiffige Maus geworden. Gut 5,5 kg hat sie abgenommen, und was vorher beim gehen über die Erde schleifte,
nämlich die Hinterbeinchen, fliegt heut nur so beim laufen. Unsere Tierärztin ist mehr als zufrieden mit ihr, denn durch die Gewichtsabnahme hat sich auch der sehr hohe Augendruck von allein
gesenkt. Ihr Fell glänzt wie ein Lackschuh und ihre Nase ist schön feucht. Es sei denn, Frau Annabell E., 05.04.2005
Glücklicherweise fanden wir eine nette Familie, denen Winnie auch schwanzlos gefiel. Jetzt lebt er in einer umgebauten ehemaligen Mühle auf dem Land, spielt und schmust mit den Kindern, ist sehr neugierig und verfressen, fürchtet sich aber noch vor Mäusen. Seine neue Familie bezeichnet ihn als "echten Glücksgriff" Wir freuen uns sehr, dass Winnie ein so gutes Zuhause gefunden hat! PS: Das Foto zeigt Winnie kurz nach der OP in der Pflegestelle. Der Stummelschwanz wird natürlich wieder zuwachsen.
Maja ist ein ca. 5-jähriger Mohrenkopfpapagei, der einst in den afrikanischen Regenwäldern lebte. Bis zu dem Tag, als Maja gefangen wurde und unter unsäglichen Strapazen, die viele ihrer Leidensgenossen nicht überlebt haben, nach Deutschland gebracht wurde. Hier wurde sie auf dem Kaunitzer Tiermarkt an eine Familie verkauft , die für diesen Wildfang 300 DM bezahlte. Kurz nach ihrer Ankunft im Zuhause der sogenannten „ Tierfreunde“, stellte sich heraus, das das Kind der Familie eine Allergie gegen den Vogel hatte. Kurzerhand wurde Maja in einem winzigen Käfig in den dunklen, zugigen Durchgang im Keller verfrachtet.Hier vegetierte sie mehrere Jahre vor sich hin, ohne Tageslicht, ohne Bewegungsfreiheit und völlig allein. Da Papageien sehr alt werden können, hätte das noch 20 Jahre so weiter gehen können, es sei denn, Maja wäre vor Kummer gestorben. Dankenswerterweise wurde eine Tierfreundin auf den Papagei aufmerksam und es gelang ihr schliesslich Maja freizukaufen. Sie brachte den Mohrenkopfpapagei zu uns. Wir konnten Maja zunächst in einer Pflegestelle unterbringen. Aber da sie völlig scheu war und geradezu panische Angst vor Menschen hatte, wandten wir uns schliesslich an das Bremer Papageienschutz-Centrum e.V. Dieses Zentrum hat es sich zur Aufgabe gemacht, Papageien, die erhebliche körperliche / bzw. psychische Schädigungen und Verhaltensstörungen aufweisen (die durch jahrelange Einzelhaltung in Käfigen entstanden sind) aufzunehmen und ihnen eine möglichst artgerechte Lebensweise für den Rest ihres bisher traurigen Lebens zu gewähren. Wir vereinbarten einen Termin und ich brachte Maja in einem Transportkäfig nach Bremen. Zusammen mit einem Mitarbeiter des Zentrums durfte ich Maja dann endlich aus ihrem engen Käfig entlassen. Sie zögerte nicht eine Sekunde, ihrem Gefängnis zu entkommen. Ihr neues Zuhause ist jetzt eine riesige, lichtdurchflutete Halle (ehemalige Gewächshäuser), die üppig bepflanzt, der afrikanischen Heimat von Maja so nah wie möglich kommt. Aber was am wichtigsten ist: Maja ist wieder mit Artgenossen zusammen! Es dauerte keine 5 Minuten, bis ein männlicher Mohrenkopfpapagei Maja begrüsste, mit ihr schnäbelte und ihr Futter anbot. Dieser Anblick entschädigte mich augenblicklich für die lange Anfahrt mit dem Auto, für das Warten im Stau und die hohen Benzinkosten. An dieser Stelle möchte ich dem Papageien-Centrum Bremen nochmals für die Aufnahme unseres Papageien danken, obwohl sie eigentlich zur Zeit Aufnahmestopp haben. Ich war beeindruckt vom Engagement der (ehrenamtlichen) Mitarbeiter dieser in Deutschland einzigartigen Organisation. Da sie nicht alle Papageien retten können, hat sich der Verein (zusätzlich zu der aufwändigen Arbeit der Pflege) zur Aufgabe gemacht, aufzuklären, zu beraten, und bei der Vermittlung „ alleinstehender“ Papageien zu Partnervögeln zu helfen.
Maja (Mitte), rechts ihr Partner Jacko, links zwei Neuzugänge, die ebenfalls aus schlechter Haltung stammen und ganz rechts Dino. Alle zusammen bilden jetzt einen Schwarm, so wie es ihrer natürlichen Lebensweise entspricht. Falls es zu Bruten kommt, werden die Eier gegen Holzeier vertauscht, um nicht noch mehr zum Papageienelend beizutragen.
Neuestes Foto von Maja, aufgenommen im Oktober 2005
heute möchte ich mich endlich mal melden und von den Katzen berichten, die ich übernommen habe. Cosima kam am 21.11.2004 zu
mir, nachdem sie schon fast drei Jahre bei Ihnen war. Obwohl sie sehr schüchtern ist, macht sie täglich Fortschritte, über die ich mich sehr freue. So spielt sie inzwischen, was sie in ihrer Pflegestelle nicht tat.
Auch das Streicheln klappt immer besser und ich darf ihr sogar die Leckerlies ins Mäulchen legen. Da Cosima gerne andere Katzen um sich hat, kamen dann am 08.12.2004 die Geschwister Toby und Emma dazu. Zwei junge Katzen, die zum Glück von Ihnen aus schlechter Haltung herausgeholt werden konnten. Die beiden bringen viel Spass in die Bude, da sie natürlich nur Unsinn im Kopf haben und sich ständig neue Streiche einfallen lassen. Wenn sie dann genug vom Spielen haben, kommen sie zum Kuscheln ins Bett. Manchmal wird es Cosima aber auch zu bunt, dann bringt sie die Kleinen zur Räson.
Es grüsst Sie herzlichst Kerstin R
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